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  • Wie ist Frieden möglich?

    Die Menschen
    Immer sind es die Menschen – du weißt es.
    Ihr Herz ist ein kleiner Stern, der die Erde erleuchtet.
    Rose Ausländer

    Im Zentrum steht der Mensch: Nicht abstrakte Mächte, sondern wir selbst schreiben die Geschichte. Krieg entsteht durch menschliches Handeln – und Frieden kann nur durch menschliches Handeln entstehen. 

    Es gilt, das enge Denken, Fühlen und Wollen zu überwinden: hin zu einem lebendigen Denken, einem tiefen Mitgefühl mit dem Schicksal des anderen und einem Wollen, dem es erst dann wirklich gut geht, wenn es auch den anderen gut geht.

    Statt Feindbildern und Gewalt braucht es die Bereitschaft, die Schuhe des anderen anzuziehen, einander wirklich zu verstehen und Konflikte durch Dialog und neue Formen des Zusammenwirkens zu lösen.

    Europa hat dabei eine besondere Verantwortung und Chance. Die Welt wartet auf Europa als ehrlichen Makler und friedensstiftende Kraft. 

    KLAVIERNACHT & PALAIS.GESPRÄCH FRIEDEN
    22. Juni 2026, 18 – 21.45 Uhr, Neumarkt Dresden 

    Im Dialog:
    Gerald Häfner – Sektion Sozialwissenschaften am Goetheanum

    Artikel zu Krieg und Frieden

    Axel Schmidt-Gödelitz – Ost-West-Forum Gödelitz

    Artikel zu Perspektivwechsel

    Else Christensen-Redzepovic – Expertin für internationale Kulturzusammenarbeit

    Moderation: Silke Hohmuth – Kunst des Sozialen

    Künstler:
    Leonid Egorov (Klavier)
    https://www.youtube.com/watch?v=gbk5TZBqKuw

    Annick Detroy (Eurythmie) begleitet von Alex ander Köhler(Klavier) und Gert Schäfer (Violine)

    Das Palais.Gespräch soll inspirieren und einen lebendigen Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen. Vor der Dresdner Frauenkirche, Symbol des Friedens, kann daraus ein neuer Impuls für Frieden, gemeinsames Denken und Wirken entstehen.